Besuch beim Oberbürgermeister der Stadt Trier

Herrn Klaus Jensen

Rathaus der Stadt Trier 24.05.2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Dienstag, den 24.Mai 2011 hatte eine Schülergruppe der

Privatschule St. Maximin die Gelegenheit, das Projekt „Angalan - Philippines“

Herrn Oberbürgermeister Klaus Jensen im persönlichen Gespräch im Rathaus vor zu stellen.

 

Dabei wurden die drei Projektbereiche „Schul- und Kindergartenaufbau“,

 „Familienhilfsprojekte“ und „Schulpatenschaften“ an Einzelbeispielen

exemplarisch erläutert.

 

Seit mehr als 10 Jahren engagieren sich Mädchen und Jungen aus St. Maximin

als Einzelpersonen, in Gruppen und mit ganzen Schulklassen in dem

entwicklungspolitisch-sozialen Projekt.

 

Flyer und Bildmaterial verdeutlichten

Herrn Jensen die vielfältigen Projektergebnisse und weiteren Vorhaben,

wobei immer die Ermöglichung des so wichtigen Schulbesuchs von

Kindern auf den Philippinen im Mittelpunkt steht.

 

 

 
 

 

Herr Jensen war von der Vielfältigkeit und Bandbreite der Einzelprojekte rund um „Angalan“ sehr angetan. Er lobte den persönlichen Einsatz der Mädchen und Jungen und ermunterte sie, sich weiterhin für Kinder in der Dritten Welt ein zu setzen.

 

Neben dem sozial Engagement sah er auch weitere wichtige Bereiche der Arbeit der Schülerinnen/Schüler im Projekt „Angalan“, die da sind: Entwickeln von Sozialkompetenzen, Teamfähigkeit und Mediengestaltung. Dinge, die für Jugendliche und Heranwachsende für das spätere private und berufliche Leben

von großer Bedeutung sind.

 

 
 

 

 

Sina Marie Gorges überreichte Herrn Jensen eine Einladungskarte für ihn und seine Gattin als Ehrengäste zum großen Benefizkonzert des Musikvereins Tarforst zusammen mit Sonja Pesie am 17.September 2011 in der Ehemaligen Reichsabteikirche St. Maximin.

 

Herr Jensen nahm gerne die Einladung an  -  das Angalanteam und ganz Maximin freut sich jetzt schon riesig, ihn und seine Gattin bei diesem Konzert begrüßen zu dürfen.

 

 

Die Schülergruppe bedankte sich bei Herr Jensen dafür, dass er trotz engem Terminkalender sich so viel Zeit genommen hatte und die Mädchen und Jungen aus St. Maximin ihm, dadurch glaubhaft

und ehrlich verdeutlichen konnten:

„Jugendliche können auch anders sein“ !