Projekt "SariSari - Store"

 

"Papa ist so lange weg ! :( "

 

 

Zum sensationellen ersten Projektergebnis hier 

Zu den Umbaumaßnahmen hier

 

Zur Projektumsetzung im Jahr 2013 mit Videos - hier

 

 

 

Lebenssituation damals !

 

Familie Lumpayao lebt mit ihren 4 Kindern in einem Elendsviertel von Davao. Der Vater versuchte durch ein täglich angemietetes  

Trysikad (Fahrradtaxi) die Familie zu ernähren. 

 

Das „Einkommen“ reichte hinten und vorne nicht. Immer wieder 

wurden sie von Vermietern weg geworfen und 

„wohnen“ jetzt endlich in einem 

6 m² großen Raum ohne Fenster !

 

Neue Verkehrsregeln verbieten Fahrradtaxifahrten auf Straßen. 

Der Verdienst von Herrn Lumpayao wurde dadurch noch geringer,  

denn er durfte nur noch in den Bereichen der Elendsviertel fahren.

 

Die Familie hatte ständig Hunger, die Kinder

bettelten in der Nachbarschaft um Essen.

 

Und die ständige Angst, wegen erneuter

Mietschulden wieder weg geworfen zu werden.

 

 

 

Was ist passiert ?

 

In dieser auswegslosen Situation ließ sich

Herr Lumpayao zu einer riesigen 

Dummheit hinreißen :

 

Eine „Gang“ überredete ihn, bei

einem Einbruch in eine Millionärsvilla

als „Aufpasser“ mit zu machen.

 

Alle wurden erwischt, eingesperrt und wegen

Einbruch, Diebstahl und Körperverletzung

 jeweils zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt

 

Kein Geld für einen Rechtsanwalt, der staatliche

Verteidiger ohne großes Interesse und ohne

Engagement !

                                                               

 

Lebenssituation jetzt !

 

Frau Lumpayao und ihre 4 Kinder ( 4 -10 Jahre alt) 

 leben alleine ohne Vater und ohne Einkommen

in dem  6 m² großen „Raum“.

 Kein Fenster, kein Strom,

 und kein  Licht.

 

Die Miete können sie auch nicht mehr bezahlen !

 

 

Die Kinder betteln mittlerweile um Essensreste, Wasser, Trinkwasser

und alte Kleidungsstücke. Hunger ! Keine Bleibe ! 

Keine Einkommen !

Keine Schule ! Keine Zukunft !

 

Und

„Papa ist so lange weg ! :( "  

 

KEINE HOFFNUNG - ELEND PUR !

 

 

Wie können wir helfen ?

 

Die Familien Dayola und Samar, denen wir

von St. Maximin aus in der Vergangenheit geholfen hatten, 

haben uns auf das Schicksal dieser

Familie aufmerksam gemacht.

 

Ihnen wurde und auch sie helfen deshalb

momentan so gut es halt mit ihren selbst

sehr bescheidenen Mitteln geht.

 

Sie spendieren Wasser und

 passen z.B. auf die Kinder auf während

die Mutter versucht, durch Wäschewaschen

etwas Geld zu verdienen.

 

 

1. Direkthilfen :

 

 16,- Euro für die Miete und 20,- Euro 

 

 

„zum Leben“ erhält die Familie ab sofort

monatlich - vorübergehend finanziert durch die

Konzertspende des Musikvereins Tarforst.

 

Dies so lange bis das Projektziel

„SariSari Store“ eventuell erreicht ist !

 

2. Projekthilfen

 

Finanzierung eines eigenen 

kleinen Verkaufsladens

 

"SariSari Store"

 

für Frau Lumpayao  in ihrem Wohnviertel

(Anmietung + Erstausstattung)

 

 

 

 

Durch den Verkauf „Kleinlebensmittelmengen“

könnte eine eigene Existenz aufgebaut werden.

 

Auch an den Erwerb eines eigenen

„Wohnraums“ im Elendsviertel haben wir bei

diesem Projekt gedacht, so dass die Familie

ohne Ängste vor möglichen Mietrückständen

auch ohne Papa leben kann.  

 

 

  

 

 

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie diesen

Kindern und ihrer Mutter helfen.

 

Vielleicht klappt es ja auch, den Kindern Schule

bzw. Kindergarten zu ermöglichen !

Zum sensationellen ersten Projektergebnis hier !