Projekt "Angalan" der St. Maximin Realschule plus, Trier

und

Bildung für nachhaltige Entwicklung

 

 

 

"Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung"

 

( Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte )

 

 

zur Auszeichnung

Ziel des Projektes ist es, Bildung auf den Philippinen 

zu ermöglichen 

 

und 

 

einen persönlichen Bewusstseinswandel im Hinblick auf Eigenverantwortung 

und  Engagement in der Dritten Welt den Projektteilnehmern 

erlebbar und nachhaltig 

herbei zu führen.

 

 

zur Auszeichnung

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Durch Bildung für nachhaltige Entwicklung erfahren die Mädchen

und Jungen der St.Maximin Realschule plus, Trier und der 

Bischöflichen Grundschule St. Paulin, Trier, deren Eltern, Verwandte

und Freunde, dass sie durch ihr Engagement in den Projekten "Angalan-Philippines"  

und "AngPau-Philippines dringend notwendige Veränderungen nicht nur  

anstoßen, sondern selbst Nachhaltigkeit lernen und umsetzen.

 

 

 

Das Projekt läuft jetzt bereits im 16 Jahr. In dieser Zeit haben sich mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen, deren Eltern und Verwandte in vielfältigen Projektaktionen engagiert. 

 

Seit dem Jahr 2011 unterstützt die Grundschule am Dom,Trier (ehem. Bischöfliche Grundschule St.Paulin) das Angalan Projekt und arbeitet mit ihrem Projekt „AngPau - Philippines“ kooperativ mit uns zusammen. Konrektor Michael Wengenroth ist für beide Projekte als Projektleiter verantwortlich. 

 

Seit 2012 werden wir nachhaltig durch die KiTa Trimmelter Hof, Trier und die KiTa der Trierer Hochschulen, deren Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, Kinder und deren Eltern unterstützt. Diese beiden Institutionen sind ebenfalls in das Projekt fest mit eingebunden. 2013 konnten wir die École Maria Montessori eine Grundschule mit Kindergarten in Strassen, Luxemburg für unser Projekt gewinnen. Weiterhin erhalten wir Unterstützung von einer Großzahl von Privatpersonen, Familien, Firmen und Unternehmungen aus Trier, der Umgebung, aus Luxemburg und bundesweit.

 

Eltern, Verwandte und Freunde werden zunehmend verstärkt von den Mädchen und Jungen aus St. Maximin und den zuvor genannten Einrichtungen mit in die Projektarbeit erfolgreich eingebunden. Es bilden sich Kinder- Elterninitiativen, die gemeinsam Projektideen entwickeln, gemeinsam planen und umsetzen.

 

In Bezug auf unsere Öffentlichkeitsarbeit werden in unregelmäßigen Abständen die lokale Presse (Trierischer Volksfreund, Paulinus, 16vor und Wochenspiegel), der Radiosender RPR1 und der Fernsehsender SAT1 einbezogen.

 

Darüber hinaus informiert ein „Angalan - Newsletter“ in regelmäßigen Abständen mehr als 1300 Abonnenten zeitnah aus den unterschiedlichen Einzelprojekten, laufenden Großprojekten und den verschiednen Projektaktivitäten. 

 

Während der Projektumsetzungen vor Ort auf den Philippinen, jeweils in den Sommerferien, werden die Newsletter Leser mittels des „Angalan-Live-Newsletter“ fast täglich über den Fortgang und die Geschehnisse informiert.

 

Auf dieser Homepage hier (www.angalan.de) kann man sich ausgiebig und genau über alle Projektaktionen seit dem Jahr 2000 informieren.

 

Der Facebook - Auftritt (Angalan Projekt) mit mehr als 1000 Freunden (Vernetzung) ermöglicht neben den Informationen muntere, informative, motivierende und oft auch ideenbringende, interaktive und schnelle Austauschmöglichkeiten. Eine Kommunikation und ein Austausch (Vernetzung) mit anderen Hilfsprojekten in Deutschland findet hierüber ebenfalls rege statt.

 

Über 134 original Projekt - Videofilme  stehen in VIMEO zur Information bereit.

 

„Charity Label - Bonn“ begleitet „Angalan“ mit regelmäßigen Veröffentlichungen seit 2008.

 

„Angalan“ und „AngPau“ arbeiten in vier unterschiedlichen, 

sich aber bedingenden Projektbereichen :

 

1.     Schulen und Kindergärten :

 

Der Auf- ,Ausbau und die Weiterentwicklung einer Grundschule mit Kindergarten

(Anecito Barbarona Elem.School mit Kindergarten 2000 - 2007 erfolgreich beendet) erfolgte für 360 Kinder im Urwaldgebiet von Angalan. Hierzu zählten u.a. der Bau einer überdachten Sportanlage, Bau einer Schulkantine, Gebäuderenovierungen, Bau von neuen Toiletten für jeden Klassenraum, Anschaffung von Lehr- und Lernmitteln und vieles Andere mehr.

 

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Die Projektumsetzungen in Angalan, wie auch bei allen weiteren Schul- und Kindergartenbauten und den vielfältigen Einzelprojekten, erfolgten/erfolgen immer vor Ort persönlich durch den Konrektor und Projektleiter Michael Wengenroth in den Sommerferien. Absprachen, Planungen und Beautragung von Vormännern und Arbeitern wurden in den Ferien vorgenommen. Das ist mit ein Grund für den verhältnismäßig „langen“ Schul- und Kindergartenaufbau in Angalan

 

Durch neue Technologien und Medien konnten ab ca. dem Jahr 2009 Absprachen, Planungen und konkrete Projektumsetzungen mittels Computer, anfangs per E-Mail, danauch und bis heute per Skype durch geführt werden. 

3 „Mitarbeiter“ auf den Philippinen ( Verwandte von Herrn Wengenroth ) stehen in ständigem Kontakt mit unserer Schule, können zeitnah Dinge umsetzen und uns und alle engagierte Personen mit Bild- und Videomaterial informieren. Sie erledigen Materialbeschaffungen, Auswahl, Einsatz und Bezahlung benötigter Arbeitskräfte und besorgen notwendige Papiere, Erlaubnisse und Bescheinigungen.

 

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Die Catalunan Pequeño Elem.School mit Kindergarten, mit mehr als 2100 Schülern, wurde im Sommer  2011 vor Ort als 2.Großhilfsprojekt ausgesucht. In den Jahren 2012 und 2013 wurde u.a. hier eine neue, dringend benötigte Schulbühne von St.Maximin und St.Paulin gebaut. Hinzu kamen neue Klassenräume,  Mobiliar, 2 Computer, Bau einer Toilettenanlage, Aufbau eines Schulbuch-Ausleih-Systems und dringend notwendige Dachreparaturen.

 

Die damalige Oberbürgermeisterin der Millionenstadt Davao Mrs. Sara Duterte wurde auf das Engagement der beiden Trierer Schulen aufmerksam gemacht und zeichnete sie durch persönliche Schreiben mit Urkunden aus.

 

Sie selbst, andere hohe Politiker, Geldinstitute und andere Einrichtungen ließen es sich in der Folgezeit nicht nehmen, die von uns auf den Weg gebrachten Verbesserungen durch eigene große Hilfestellungen zu unterstützen bzw. dringend notwendige Baumaßnahmen zu finanzieren. Durch unsere Starthilfen haben wir auf die Situation der Schule aufmerksam gemacht und können uns mit unserem Engagement nun „zurück ziehen“, da wie schon gesagt, andere Institutionen sich bereitwillig, erfolgreich und großzügig einbringen.

 

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Die Grundschule am Dom, Trier hat zusammen mit der St. Maximin Realschule plus von Dezember 2011 bis Februar 2012 in dem „Aussiedlungs-Elendsviertel“ Panacan - Malagamot (Davao) einen Kindergarten komplett neu gebaut. Im Sommer 2013 erhielt der Kindergarten 30 Stühlchen und 10 Gruppentische aus massivem Holz.

 

Eine Abgrenzung des Geländes durch eine Mauer mit Zaun haben wir gebaut, sowie einen Kinderspielplatze auf dem Gelände mit verschiednen Spielgeräten angelegt. Die staatliche Anerkennung haben wir beantragt und auch bekommen.

 

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2014 bis 2015 haben die beiden Schulen im Gebirgsland von Kiblawan ein neues Schulgebäude für das erste und zweite Schuljahr einer Elementary School gebaut, mit neuen Möbeln und Lehr- und Lernmaterial ausgestattet.

 

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2.     Familienhilfsprojekte

 

Der zweite wichtige Bestandteil des Projektes „Angalan“ sind Familienhilfsprojekte mit dem Ziel, dass sich Familien langfristig, durch ein geregeltes Einkommen ohne Unterstützung, eine eigene Existenz aufbauen können und der Schulbesuch von Kindern hierdurch ermöglicht wird. Hilfe zur Selbsthilfe. Mehr als 38 Projekte konnten überaus erfolgreich abgeschlossen werden. Alle diese Projekte, wie auch die momentanen 3 Familienhilfsprojekte, erstreckten/erstrecken sich meist über einen Zeitraum von 2 Jahren.

 

Homepage => www.angalan.de => ÜBERSICHT => FAMILIENHILFSPROJEKTE

 

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3.     Schulpatenschaften

 

Der dritte wichtige Bestandteil von „Angalan“ sind die konkreten „Schulpatenschaften“ für Kinder aus Elendsvierteln und Urwaldgebieten. Ihnen werden von St. Maximin aus das jährliche Schulgeld, Projektgelder, Lernmaterialien, die Schuluniformen, „Field-Trips“, Fahrt- und Essenskosten finanziert. 

 

Unterstützt wird vom Kindergarten über Elementary School, Highschool bis hin zu University. 

 

Schreiben und Geschenke zu Geburtstagen, Weihnachten und anderen Anlässen erfolgen von unseren „Schulpatensponsoren“. Dies können Einzelpersonen sein, aber auch Schülergruppen, ganze Schulklassen, Privatpersonen, Familien und Betriebe. 

 

Unsere „Mitarbeiter“ vor Ort übernehmen die Schulgeldzahlungen, das Überbringen der Post in die Elendsviertel und in die oft weit entfernten Urwaldgebiete. Ebenso helfen sie beim dortigen Briefe-Schreiben, besorgen Umschläge und bringen die Post zum einzigen Office in der Großstadt Davao (es gibt ja keine Briefkästen).

 

Homepage => www.angalan.de => ÜBERSICHT => SCHULPATENPROJEKTE

 

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4.     Sport

 

Seit dem Jahr 2013 wurde der Bereich Sport, speziell Basketball, in die Projektarbeit mit aufgenommen (Projekterweiterung).

 

Basketball als Mannschaftssport Nr. 1 auf den Philippinen hat eine große Bedeutung hinsichtlich Integration und Erziehung, besonders in den sozialen Brennpunkten der Elendsviertel.

 

In Panacan-Malagamot wurden zwei Jugendbasketballmannschaft („Dream Village“) von uns ins Leben gerufen und komplett mit Spielerkleidung ausgestattet. Stolz sind die Jugendlichen bei all ihren Spielen auf ihre Ausrüstung mit Spielernamen, Nummern und dem Angalan-Logo. 

 

Vie weitere Jugend- und auch „Mini“mannschaften konnten von uns aufgebaut und weiter gesponsert werden. Das Elendsviertel Malagamot erhielt von uns eine komplett neue Basketballanlage aus Plexiglas.

 

In einem Elendsviertel von Davao erhielten 4 Jugendbasketballmannschaften ebenfalls komplette Bekleidung. Die 4 Teams („Ground Zero“, „Royal Blood“ und „Mosquitos“) wurden mit Trikots und Hosen in den Farben der pfilippinischen Flagge (rot, blau und gelb) ausgestattet. Diese 4 Teams sollen auch in der Zukunft unterstützt werden.

 

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Projekterweiterung - Nachhaltigkeit:

 

Alle Projektmitarbeiter, alle engagierten Personen und Gruppen sowie ALLE Unterstützer bzw. Sponsoren von „Angalan“ und „AngPau“ erhalten konkrete Rückmeldungen von den Projektumsetzungen, für die sie ihre Hilfen konkret gegeben haben. Seien es Dankesbriefe und/oder Bild- und/oder Videomaterial. Jeder gespendete Cent kommt in dem jeweiligen Projekt an und die Reisen auf die Philippinen werden von Herrn Wengenroth privat bezahlt.

 

Das „Sehen“ , was mit meinem Spendengeld konkret passiert und die Möglichkeit, selbst bestimmen zu können, in welchem der verschiedenen Projekte ich mich engagieren möchte, das ist u.a. auch mit ein Grund für die so erfolgreichen Projektarbeiten von „Angalan“ und „AngPau“. 

 

Darüber hinaus sind mit Sicherheit auch die interessanten Projektthemen, die vielfältigen Hintergrundinformationen und die Einsicht in die Notwendigkeit von nachhaltigem Helfen und Unterstützen Gründe für die Projekterfolge. 

 

Die beiden Projekte vermitteln Wissen über globale Zusammenhänge und komplexe soziale Ursachen hinsichtlich der Probleme auf den Philippinen und Ansatzmöglichkeiten für deren Bekämpfung. Die Mädchen und Jungen, deren Eltern, Verwandte und Bekannte erfahren konkret und nachhaltig über die Bedeutung und Auswirkungen von Bildung in der Dritten Welt.

 

Sie erleben und sehen die Ergebnisse ihrer Projektarbeit, planen und denken schon für die Zukunft, nicht nur für ihr eigenes Verhalten und Engagement, sondern auch für die Zukunft derer, denen sie helfen und geholfen haben. Besonders in den Schulpatenprojekten wird über die Zeit "nach" der Schule immer wieder intensiv nach gedacht.

 

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Viele Mädchen und Jungen bleiben über ihre Schulzeit hinaus dem Projekt "Angalan" auch aktiv verbunden. Die Schulgemeinschaft bedankte sich im Februar 2010 beim Projektleiter Michael Wengenroth in einer Feierstunde u.a. mit einem riesigen Unterschriften -Transparent 

 

 "10 Jahre Angalan - Danke !". 

 

Eine sehr schöne Geste und eine tolle Idee, die einmal mehr zeigt, wie verbunden die Mädchen und Jungen aus 

St. Maximin mit ihrem Projekt sind. Seit dem Jahr 2010 haben schon viele Prominente aus Politik, Kultur, Show, Business und Bildung sich mit ihren persönlichen Unterschrift auf dem Transparent  ebenfalls bedankt! 

 

U.a. die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, ihr Ehegatte OB Klaus Jensen und Manfred Nink ehem. Mdb u.v.a.m.

 

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"Angalan" ist nicht nur einfach so im Schulprofil verankert und beschrieben - nein "Angalan" wird mittlerweile im Schulalltag, im Unterricht und auch im privaten Bereich "gelebt" und ist somit nicht nur ein fester Bestandteil in St. Maximin. 

 

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Bildung für nachhaltige Entwicklung

 

 in seiner Vielschichtigkeit wird in St. Maximin einer Vielzahl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch "Angalan" ermöglicht, erlebbar und nachvollziehbar gemacht. Dies nicht nur im sozialen und im entwicklungspolitischen Bereich, sondern ebenfalls durch ökonomische und  ökologische Aspekte im Unterricht und in den Projektarbeiten

 

·         Die Problematik der Überfischung - Projekt "Fischerboot".

·         Abholzung und die Bedeutung des Regenwaldes - alle Projekte im Urwaldgebiet von Angalan,

·         Die Bedeutung von Reis und des ökologischen Reisanbaus - Projekt "Rice & Reissäckchen".

·         Verwüstungen und Überschwemmungen durch Abholzung der tropischen Regenwälder und die negativen

          Auswirkungen von Monokulturen ( z.B. Kokosplantagen ).

·         Probleme der Kinderarbeit am Beispiel des Projektes „Amakan“.

.         Probleme des Klimawandels am Beispiel des Projektes "Taifun Haiyan" - konkrete Hilfen für 6 Familien in

          Dulag im Katastrophengebiet von Leyte.

 

Und nicht zuletzt das Angalan - Logo mit dem symbolischen Adlerkopf und der Name "Angalan -Eagle-Scout" (Projektteam) deuten auf die Problematik des philippinischen Adlersterbens hin.

Liegt doch das "Philippine Eagle Camp" in unmittelbarer Nähe des Angalan Urwaldgebietes.

 

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Ein Zitat von Herrn Prälat Dr. Herbert Hoffmann  

 

(Ehem.Leiter der Abteilung Schule und Hochschule beim Bischöflichen Generalvikariat) 

aus seinem Glückwunschschreiben 

zum Sharety Award 2009 vom 09.12.2009 an St. Maximin :

 

"Katholische Schulen wollen soziales Verhalten einüben und das Verantwortungsbewusstsein 

 für Gerechtigkeit, Frieden 

und die Bewahrung der Schöpfung betonen.

In diesem Sinn leistet die Privatschule St. Maximin Vorbildliches.

Dem Projekt Angalan wünsche ich weiterhin eine gute Entwicklung.“

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"Angalan" bewirkt Bewusstseins- und Verhaltensänderungen durch nachhaltiges Engagement.

Einblick, Einsicht, Verständnis für Probleme in der Dritten Welt und für die Bedeutung von Bildung - hier und dort sorgen für Mitgefühl, Eigenverantwortung und Wertebildung aus denen Aktivitäten und Projektarbeiten entstehen.  

 

Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt den Kindern, Jugendlichen, Eltern und Freunden aus St. Maximin und St. Paulin Gestaltungskompetenz.

 

Einige Komponenten die gestaltungskompetentes Entscheiden und Handeln ausmachen, und in "Angalan" und "AngPau" umgesetzt werden sind:

 

• Weltoffen und neue Perspektiven integrierend Wissen aufbauen
• Vorausschauend Entwicklungen analysieren und beurteilen können
• Risiken, Gefahren und Unsicherheiten erkennen und abwägen können
• Gemeinsam mit anderen planen und handeln können
• An kollektiven Entscheidungsprozessen teilhaben können
• Sich und andere motivieren können, aktiv zu werden
• Die eigenen Leitbilder und die anderer reflektieren können
• Vorstellungen von Gerechtigkeit als Entscheidungs- und Handlungsgrundlage nutzen können
• Selbstständig planen und handeln können

 

Auch werden Sozialkompetenzen (Hilfsbereitschaft, Interesse am Helfen, "Helfen durch Hilfsbereitschaft"

"Wir sind eine Welt" -Gefühl,  Zusammengehörigkeitsgefühl ) neben organisatorischen - und planerischen Kompetenzen vermittelt.

 

Teamfähigkeit, sowohl in Kleingruppen, Schüler- Elterninitiativen, als auch im Angalan-Team wird vermittelt, gelernt und praktiziert.

 

Nachhaltigkeit erfahren, erleben und praktizieren Mädchen und Jungen an und in ihren konkreten Einzelprojekten.

 

Nicht zu vergessen die Steigerung des Selbstwertgefühls, wenn Kinder stolz mit erleben und sehen "

das habe ich mit kleinen Dingen erreicht".

 

 

 

"Viele kleine Leute

an vielen kleinen Orten,

die viele kleine Schritte tun,

können das Gesicht der Welt verändern"